Ausflüge vom Gatteo Mare
Die Romagna ist dank ihrer geologischen Gestaltung, perfekt um nicht nur das Meer, sondern auch das Innland zu entdecken. Diese Region ist sehr reich an Geschichte und Naturparks. Neben des hektischen Rhythmus der Küste kann man beim Anblick der wunderschönen Hügellandschaft, aus der Natur die ersuchte neue Kraft schöpfen.
Es folgen einige Hinweise darüber, welche die schönsten und interessantesten Ausflugsorte der Region sind:
Cesena
Im Zentrum der Romagna zwischen Ravenna, Forlì und der Adria, erhebt sich Cesena, die von der antiken Familie "Malatesta" bewohnt wurde.
Cesena bietet sich als wichtiger Ort der Kunst, der mit seinen karakteristischen Exemplaren, wie die "Malatestianische Bibliothek". In ihrem inneren befinden sich zahlreiche Exemplare von antiken Texten in original Sprache. Darüberinaus findet man im Zentrum "La Rocca" (die Festung), die mit ihren hohen Türmen eine der imponentesten der Romagna ist. Von der Festung aus, kann man das adriatische Meer ersehen, das ein typisch romagnolisches Landschaftpanorama besitzt, eben fantastisch und romantisch. (20 Km)
Ravenna
Einzigartige Stadt in der Welt. Im 5. Jahrhundert war sie die letzte Hauptstadt des westliche Imperiums. In der Geschichte Europas hatte sie eine Hauptrolle. Ravenna wurde, dank ihres Königs Teodorico, eine der wichtigsten römisch-barbarische Städte. Sie hinterlies zahlreiche Zeugnisse, wie dei herliche Basilika, die Taufkapelle und das Mausoleum. Die Harmonie, der klassischen Bauelemente schmelzen sich mit dem Prunk und dem Glanz des wertvollen Marmors und der reichen byzantinischen Verzierungen. Daneben, in der "Piazza del Popolo" (Volksplatz) befinden sich architektonische Zeugnisse der venezianischen Herrschaft.
Frasassi
In der Nähe von Sassoferrato und Genga, können Sie die wunderbaren Grotten von Frasassi besuchen. Sie sind täglich und ganzjährig geöffnet.
Der Eintrittspreis zu den Grotten beinhaltet eine Führung und sie können die unzähligen Gänge und Gassen bestaunen, mit den verschiedenartigen Exemplaren von Stalaktiten, die sich dort befinden. (60 Km)
San Marino
Fahrstunde von Cesenatico entfernt, liegt die Republik San Marino, mit ihren magischen und bezaubernden Museen, Theater und typischen Geschäften. Sie bietet unvergeßliche Routen, für diejenigen, die Ausflüge im Angesicht des Relaxes machen möchte. (30 Km)
Gradara
Die mittelalterliche Vorstadt erhebt sich auf einem Berg mit eindrucksvoller Panoramasicht und ist von einer Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert umgeben, die mit welfischen Zinnen und rechteckigen Türmen verziert ist. Entlang der Mauer verläuft ein Laufgraben für Wachleute. Dieser führt auf den westlichen Winkel zu einem imposanten polygonalen Turm. Während das Tor "Porta del Orologio" einst der einzige Eingang war und deshalb mit einer Zugbrücke versehen wurde. Die Festung wird von einer mächtigen Statue aus dem Jahre 1150 dominiert. Im Innern sind unzählige Kunstwerke aufbewahrt, wie die des Altarbilds aus Terrakotta von Andrea della Robbia. Die Geschichte von Gradara, die einst unter der Herrschaft der Familie Malatesta, der Sforza und der Dynastie Della Rovere war, ist dem Volk hauptsächlich durch Paulo und Francesca bekannt. Die verbotene Liebe zueinander endete auf tragische Weise in diesem Schloss. (40 Km)
Santarcangelo
Santarcangelo ist ein ganz spezieller Ort. Vielleicht wegen seiner noch lebendigen Traditionen, der Monumente, der geheimnisvollen Grotten, der Messen. Vielleicht wegen der außergewöhnlichen Schmiede- und Stoffdruckhandwerker, letztere arbeiten mit Rostfarbe auf Tüchern. Fest steht, dass das nur wenige Schritte vom Meer entfernte Santarcangelo eine andere Atmosphäre bietet, welche es zu einem der faszinierendsten Orte des Binnenlandes macht. (8 Km)
Longiano
Eine kleines mittelalterliches Dorf, in dem die Malatestiano-Burg die Ortschaft beherrscht. Gleichzeitig ist die Burg Sitz einer der regional bedeutendsten Kunstsammlungen der modernen Zeit behütet von der "Gründung Tito Balestra". In dieser bezaubernden Ortschaft befinden sich auch ein Museum der antiken Schallplatten, die Masken- Ausstellung der italienischen Kunst-Kommödie und das Landesmuseum. (20 km)
Urbino
Mitten in eindruckvoller Hügellandschaft, ist Urbino ein zauberhaftes Schmuckstück der Renaissance-Architektur. Das Symbol der Stadt ist der elegante Palazzo Ducale, der für den Herzog Federico da Montefeltro errichtet wurde. Er war Herrscher von 1444 bis 1482 der Stadt. Ein gültiger Soldat, aber auch ein Mann mit großer Leidenschaft für die Kunst. Der Palast ist ein bewundernswertes Beispiel eines Zusammenschmelzen von militärischer und bürgerlicher Architektur und ist durch die originellen Türme der Fassade mit übereinanderstehenden Bogen charakterisiert. Das, was den Palast zu einem Kunstwerk eines solchen Wertes macht, ist die harmonische Art in der es in die Umgebung ohne Brücke angepasst wurde und die Hügel, sowie die Stadt dominieren. (60 Km)




